Historie des Staufenpokals Zurück
 

Bereits im Jahr 1974 wurde zum ersten Mal um den Staufenpokal getanzt.
Die Stadt Göppingen stiftet bis heute den Pokal für den
Tanzclub Staufen e.V.

 

Auf Göppinger Parkett haben viele bekannte und erfolgreiche Paare im internationalen Vergleich ihre Klasse bewiesen und das Publikum begeistert.

Das Tanzturnier wurde unterschiedlich als Standard oder/und Latein/Standard ausgetragen. In all den Jahren waren Persönlichkeiten aus Politik und Verwaltung zugegen, die sich dieses niveauvolle, gesellschaftliche Ereignis nicht entgehen lassen wollten. Wer wollte sich denn auch das elegante Outfit der Standard Paare oder die explosive, erotische Ausstrahlung der Lateiner entgehen lassen? Hier wurde noch zu jeder Zeit Musik mit dem Körper interpretiert! Das lies sich übrigens auch das fachkundige Publikum nicht nehmen. Da wurde gefachsimpelt, da sprangen Funken der Sympathie über, was nicht zuletzt frenetischen Beifall in den „Fankurven“ auslöste, wenn die Paare am Tisch vorbei tanzten. So angesteckt lies auch das Publikum keine der zahlreichen Möglichkeiten aus, um selbst zu den Rhythmen der Spitzenkapellen das Tanzbein zu schwingen.

Nicht verschweigen sollte man, dass in den Tanzpausen ein hervorragendes Rahmenprogramm geboten wurde. So sorgten Spitzenformationen in den Standard- und den Lateintänzen, wie auch die Deutschen Meister im Rock´n Roll für wahre Begeisterungsstürme.

Hier gelangen Side auf der Seite des aktuellen Staufenpokals.

Ausführlich: Pokal 2004 -- Pokal 2005 -- Pokal 2006 -- Pokal 2007 -- Pokal 2008 -- Pokal 2009 -- Pokal 2010

Den Pokal mit nach Hause nehmen konnten:

  • 1974 Michael Ule und Annelore Zimmermann
    Grün-Gold-Casino Mannheim
  • 1975 Siegfried und Anita Pfeiffer
    Rot-Gold-Casino Nürnberg
  • 1976 Dieter und Dörte Nuzinger
    Heidelberg
  • 1977 Siegfried und Anita Pfeiffe
    Rot-Gold-Casino Nürnberg
  • 1978 Wolfgang Wieland und Sylvia Wachet
    Schwarz-Weiß-Club Wien
  • 1979 Frank und Bruni Gierok
    Frankfurt
  • 1980 Stephan Wölk und Bettina Meyer
    Berlin TSC
  • 1981 Damian Hull und Pamela Swindels
    Osnabrück
  • 1982 Hans Reinhardt Galke und Margit Rupprecht
    Rot-Gold-Casino Nürnberg
  • 1983 Michael und Patsy Hull
    Osnabrück
  • 1984 Frank Knief und Andrea Schultz
    Hamburg-Harburg
  • 1985 Damian und Pamela Hull
    Osnabrück
  • 1986 Udo Eilbrecht und Birgitt Mayer
    TSZ Velbert
  • 1987 Frank Alda und Margit Oswald
    Siegburg
  • 1988 Marcus Bärschneider und Ulrike Schmitz
    TSZ Velbert
  • 1989 Florencio Garcia-Lopez und Andrea Pfautsch
    Marbach
  • 1990 Norman und Dagmar Beck
    Ludwigsburg
  • 1991 Michael Frank und Sylvia Mohr
    Leverkusen
  • 1992 Alexander Melnikov und Irina Solomatina
    Rußland
  • 1993 Mark Lunn und und Karen Hardy
    England
  • 1995 Steen Lund und Mie Bach
    Dänemark
  • 1996 David Watson und Malin Karlsson
    England
  • 1998 Dirk Bastert und Alla Tkachenko
    Rußland
  • 1999 Soren Hougaard und Mette Georgie
    Dänemark
  • 2000 Vincent Simone und Flavia Cacace
    England
  • 2001 Zoran Pfohl und Tatsiana Lahvinovich
    Slowenien
  • 2002 Worren und Kristi Boyce
    England
  • 2003 Oleksiy Ivanets und Lisa Bellinger
    England
  • 2004 Eugen Vosnük und Katharina Simon
    TC Seidenstadt Krefeld
  • 2005 Michael Wenger und Melanie Ahl
    TC Blau Gold Berlin Tegel
  • 2006 Eugen und Xenia Khod
    Rot-Weiß-Club Kassel
  • 2007 Philipp Hanus und Siri Kirchmann
    Tanzsportzentrum Stuttgart Feuerbach
  • 2008 Anton Skuratov und Alena Uehlin
    Tanzclub Art of Dance Köln
  • 2009 Steffen Zoglauer und Sandra Koperski
    TSC Blau-Silber Berlin
  • 2010 Artjom Potapov und Mai Mentzoni
    Askania - TSC Berlin
  • 2011 Denislav Dimitrov und Iliana Staevska
    Gelb-Schwarz-Casino München


Staufenpokal 1978


Staufenpokal 1979


Staufenpokal 1980


Staufenpokal 1982


Staufenpokal 2004

 
Zurück


Page und HTML Design © Rüdiger Ehrlich,